Marco Fahrland-Jadue ist im Münsterland aufgewachsen. Sein Werdegang führte in über Oberhausen, Berlin und Hamburg jetzt nach Köln.
Was hat dich dazu inspiriert Musicaldarsteller zu werden und wie hast du deinen Weg in diese Branche gefunden?
Meinen ersten großen Auftritt hatte ich mit sieben Jahren auf der Goldhochzeit meiner Großeltern, für die ich ein Lied gesungen habe. 1998 habe ich mein erstes Musical an der Freilichtbühne in Coesfeld gespielt und erfahren, dass man Musical studieren kann. Also habe ich mich in Leipzig beworben und dann dort studiert.
Wann hast du Das Phantom der Oper zum ersten Mal gesehen?
Erst habe ich den Kinofilm gesehen, noch während des Studiums. Als ich es dann selber gespielt habe, habe ich viele tolle internationale Kollegen getroffen, die mittlerweile Freunde sind.
Hast du etwas mit deiner Rolle gemeinsam?
Ich bin hin und wieder auch laut und manchmal auch etwas pedantisch, aber immer im Interesse des großen Ganzen.
Wie bist du damals auf das Casting von Das Phantom der Oper aufmerksam geworden?
Ich habe Das Phantom der Oper schon in Hamburg und Oberhausen gespielt und die Zeit und das Stück dort sehr genossen. Als ich hörte, dass es nach Köln kommt, habe ich mich gleich beworben.
Was machst du am liebsten, wenn du gerade nicht auf der Bühne stehst?
Gärten besuchen und im Garten arbeiten.